Die Absicht

Es macht Sinn das Geschriebene zu hinterfragen:
Jeder (r) der schreibt, sollte sich bewusst werden, dass sie (er) lediglich die eigene Realität niederlegt. Seit jeher verfolgen Menschen Absichten. Diese sind zweifelsohne mitunter sehr berechnend. Wird ein Schriftstück mit einer ganz bestimmten Absicht verfasst, dann wurde es gezielt um etwas zu bewirken erschaffen. Das gilt auch für Nachrichten, Kunst, Musik, Gespräche…
Ich werde ein Lied komponieren um berühmt zu werden ist nicht das gleiche wie: ich komponiere ein Lied weil es mein Herzenswunsch ist. Zweites schließt ja nicht aus, dass man berühmt werden kann. Das ist jedoch für die Seele irrelevant. Die gezielte, bewusste Absicht ist der Untergang der Kreativität. Lasst uns nicht alle Handlungen die wir angehen hinterfragen. Fragen wir lieber danach, was sie mit uns anstellen! Wenn dich jemand anspricht, dann deswegen weil es geschehen ist. Du bestimmst warum, wieso und was du damit anstellen kannst, nicht derjenige der dich angesprochen hat! Fragst du nach dem „warum sprichst du mich an“, also nach der Absicht, hast du eine große Chance an dir vorbeiziehen lassen. Du wirst nie wieder angesprochen werden.
„Nicht der Traum bestimmt die Realität, sondern die Qualität seiner Wahrnehmung“.

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