Die Laufklarheit

Laufen klärt die Sinne. Bewegung ordnet die verwirrten Gedanken
Laufen klärt die Sinne. Bewegung ordnet die verwirrten Gedanken

Manche LäuferInnen nutzen die Bewegung um einen klaren Kopf zu bekommen. Andere dagegen wollen einfach nur Abschalten und genießen. Ambitionierte trainieren fokussiert und hart, haben somit wenig am Hut mit der Kombination von Laufen und Verarbeiten. Bei ihnen geht es um Verbesserung. Alles ist legitim oder jedem das Seine!

Ich persönlich nutze das Laufen vielseitig, d.h., mal so, mal so. Im Gespräch habe ich gemerkt, dass das Laufen mir häufig Klarheit bringt. Kennt ihr das Gefühl, wenn etwas gerade nicht passt und ihr nicht genau ausmachen könnt was es ist? Dieses unbestimmte, nicht erfassbare schlechte Gefühl breitet sich auf allen Lebensbereichen aus und vergiftet auch die guten, positiven Seiten des Lebens. Just in jenen Situationen hilft mir das Laufen. Durch die Bewegung kommt mein Innenleben ebenfalls in Bewegung. Ich stelle mir ganz bewusst die Frage: „Was genau quält dich?“ Oft sind es Kleinigkeiten, meistens solche, die ich gerne aus Bequemlichkeit verdränge. Wenn z.B. mich eine Person in meiner Umgebung nervt und ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Während dem Laufen mache ich mir erstens, meine Situation bewusst und zweitens, suche ich nach Lösungen um mir Erleichterung zu verschaffen. Wichtig ist es, dass ich mir mehrere Lösungen erdenke. Das wichtigste aber an der Sache ist, dass ich dadurch erkenne, was mich quält. Somit kann ich alle andere Lebensbereiche wieder als positiv empfinden. Das trägt enorm zum Wohlbefinden bei. Nicht nur meine Mitmenschen danken es mir, denn ich werde wieder offener, freundlicher und Kommunikationswilliger. Mir geht es dabei auch erheblich besser. Laufklarheit ist ein Hit – Danke

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