Die Schnittstelle

Hier sind meine Gedanken. Nicht nur jene, die ich bewusst wahrnehme. Alles was da oben passiert. Auch solche, die durch riechen, hören, schmecken, tasten und sehen zustande kommen.

Da ist auch mein Körper der sich im Raum bewegt oder auch nicht. Der Gesund oder krank ist, der steht, sitzt oder liegt. Der die Organe hat. Auch jene, für riechen, hören, schmecken, tasten und sehen.

Und was sind Gefühle? Sie bilden die Schnittstelle zwischen Geist und Körper. Die hat irre viel zu tun.

Meine Schnittstelle ist ständig aktiv. Könnte man auch als gefühlsbetonter Spinner bezeichnen. Schnittstellen brauchen Protokolle um Informationen sicher hin und her zu transportieren. Die Gefühle müssen zu den Gedanken eine Korrespondenz haben, sonst herrscht Chaos. Körper und Seele wissen dann nicht mehr, was sie machen sollen.

Fazit: Gefühle gehören geordnet. Sie brauchen einen Bezug, einen sehr eineindeutigen Bezug. Sie müssen einfach wissen woher sie kommen, wie sie zustande gekommen sind und wohin sie uns führen sollen. Damit kann der Körper und die Seele gut leben. Niemand kann etwas fühlen, ohne das sein Körper reagiert. In der Folge hat wiederum jede Körperreaktion eine Auswirkung auf unsere Seele. Wenn die Schnittstelle stimmt, ist die halbe Miete bezahlt. Nur wenn ich fotografiere, kann es schon mal sein, dass ich nicht mehr weiss was mit mir los ist.

Traumfrau
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