Zuhause bleiben und soziale Spannungen

Es drohen uns Ausgangssperren. Unser soziales Leben wird komplett auf den Kopf gestellt. Rehaeinrichtungen und Kurbetriebe müssen schließen. Alterswohnheime dürfen nicht mehr besucht werden. Kitas und Kindergruppen fallen aus. Schulen, Schuleinrichtungen und Unis werden geschlossen. Kurz gesagt, die Wohnräume werden voll. Das ist für viele Menschen Grund genug in eine ernsthafte Panikattacke zu verfallen. Was machen Familien in kleinen Wohnungen, ohne Garten. Was machen Familien in großen Häusern mit Garten, aber ohne Großeltern für die Kinderbetreuung. Was machen Partner, die sich Tag für Tag aus dem Weg gehen können, wenn sie es nicht mehr können. Was machen Mütter und Väter, die ihre Kinder Tag und Nacht betreuen müssen, so ganz ohne Freunde und anderen Kindern. Das wird sicher eine große Belastung für die armen Kinder und selbstverständlich erst recht für die armen, überforderten Eltern. Und die armen Partner, die ihre Beziehung durch systematischen Abstand aufrechterhalten, denn jede und jeder brauch seine Freiräume. Das gibt sozialen Stress!

All den lieben und weniger lieben Mitmenschen rate ich folgendes. Geht’s einfach SCHEISSEN mit euren kleinkarierten Ängsten. Nehmt die aktuelle Situation, um zu wachsen und MITEINANDER nach Lösungen zu suchen. Seid froh, dass ihr die Möglichkeit habt euch vor Angst in die Hosen zu machen, denn sehr viele Menschen auf diesen Planeten hatten diese Zeit nicht. Sie kämpfen Tag für Tag für ihr Überleben, für ein Schluck Wasser oder ein Stück Brot. Wie sagte Albert Schweitzer so schön:

„Du kannst nicht alle Not der Welt lindern, aber du kannst einem Menschen Hoffnung geben.“

In diesem Sinne, hört auf zu jammern und macht was aus der Situation. Und den Idioten die meinen sie müssen ihre Partner Schlagen, denen rate ich ein CoronaVirusDrink, aber bitte Intravenös.

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